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Die Odyssee in die Schatten

Es war die Reise meiner Reise, doch sollte dieses Schiff nicht mit mir Untergehen,
gesegnet durch Poseidons Hand und beschützt durch seinen Dreizack,
schwebte des Schiffes Rumpf in den Sonnenaufgang hinein,
Es war ohne mich gen Horizont gefahren und nun schaue ich, wie so oft,
meiner vergangenen Chance, meiner Zukunft hinterher.

Dort verweilte ich, verzweifelte ich, bis des Sonnens Untergang mich in meine Zukunft blicken ließ.

Vielleicht war es der Anker meiner Seele, der Wind des Schicksals,
der mich zur Schenke trug.
Es erklangen Lieder mit des Reises Wunsch, des Lebens Trunk, des trunkenen Geistes Liebesgunst.
Doch machte wirklich keines davon einen Sinn für mich.

Der Aufbruch war erneut misslungen, wann werde ich beginnen, meine,
diese Welt zu erkunden?
Es starteten die Runden, erst eins, dann zwei, dann drei.
Bald brachte mein Geist es wieder auf, die verpasste Chance als die Öffnung neuer Wege zu erkennen.

Die Euphorie erreichte ihren Höhepunkt und durch den Gott des Trunkes,
verschaffte ich mir eine neue Zukunft!
Die Lieder und Worte, die ich zu spinnen begann, erreichten den Kapitän,
der Fortuna,
der in meinen Worten, seinen Seemannsgarn erschlagen sah.

"Das Herze, das in dieser, deiner Bruste schlägt, ist ein Herz,
welches in kaum eines Seemannes Bruste schlägt! Wenn kein Anker dich,
an des Landes Boden fesselt,
so sollst du die Chance erleben,
deine Segel unter meinen zu erheben!
Du hast Arbeit und Kajüte bei mir,
ich gebe dir ein Ziel und lege dir,
die Meereswelten zu deinen Füßen!"

Trunken des Rumes und des Glückes ging ich zu Bett und erwachte voller Freude,
im Angesichte meiner neuen Zukunft.
Die Tasche war gepackt, das Zimmer erneut für immer gekündigt,
Heute war der lang ersehnte Tag!

Vor dem Docke stand ich da,
meine Beine,sie waren starr!
Und verschwunden war die Zeit! Stunden wie Minuten, so stand ich da!
Die Segel wurden gesetzt und ich sah erneut meine Zukunft,
meine Fortuna,
des Horizonts entschwinden!

"Ich bin gestrandet hier, bin Ewig hier gebunden!
Keine Reise, kein Segel ist mir gegönnt!
Nur eine Reise kann ich durch des Ankers Fesseln erreichen
und von immer hier entweichen!"
rief ich zu Poseidon,
als ich meinen Anker zu ihm schickte.

Meine Fesseln ziehen mich hinab, sie ziehen mich in mein nasses Grab.
Nun kann mein Körper, meine Fessel, für immer hier überdauern,
doch mein Geist, er setzt nun entlich meine Segel,
mit dem Ende meiner Lebensreise.

N. 8 M.

5.8.15 20:36


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Für die Ewigkeit

Für die Ewigkeit schreibe ich diesen Text,
Für die Ewigkeit halte ich meine Gedanken fest,
Für die Ewigkeit formuliere ich diesen Schwur,
Für alle Ewigkeit steht unter diesem Schwur, meine Gravur.

Lebe dein Leben und umgehe den Tod,
Glaube an Glück
und genieße das tägliche Abendrot,
Glaube an Hoffnung,
doch werde beim Warten nicht verrückt,
Glaube an dich,
denn ohne dich, gibt es Glück und Hoffnung nicht.

Zertrete die Zeit,
lass sie für einen Moment stillstehen,
vergiss nie den Moment,
der dein Gemüt zum Strahlen bringt.
Halte deinen Atem an,
den es sind die Momente, die dir den Atem rauben,
die wichtig sind.

Erinnere dich,
an den Schmerz,
Erinnere dich,
du hast ein Herz,
Erinnere dich,
an die vergangene Zeit,
Erinnere dich,
es ist die vergangene Zeit, die dich stärkt und voran treibt.

Für die Ewigkeit werden wir voran schreiten,
Für die Ewigkeit werden wir leben,
Für die Ewigkeit werden wir Mensch sein,
Für die Ewigkeit werden wir Geschwister sein,
Für die Ewigkeit werden wir den gleichen Weg beschreiten
und
Für alle Ewigkeit werde ich diesen Schwur verbreiten.

An die, die meine Leidenschaft teilen,
N.8 M.

5.8.15 20:34


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